Gregory Gaynair
John C. Marshall HOME SHOP ARTISTS GALLERY CONTACT John C. Marshall
Der gebürtige Londoner John C. Marshall spielte im Laufe seiner über 50-jährigen Bühnenkarriere mit den absoluten Topkünstlern zusammen. Seine Qualitäten auf der Gitarre sind unbestritten, die Liste der Musiker, die er begleitet hat, ist lang (und lange nicht vollständig): Ray Charles, Aretha Franklin, Chet Baker, Jon Lord, Brian Auger, Johnny Halliday, Vangelis, Chris Farlowe und, und, und... Sein unverwechselbarer Stil liegt zwischen Blues und Jazz - und da ließ er sich auch niemals festlegen. Obgleich er in vielen verschiedenen Stilrichtungen zu Hause war, hat er sich stets seinen ganz eigenen Sound bewahrt. John C. Marshall starb am 2. September 2012 in Düsseldorf im Alter von 71 Jahren. “There’ll never be another you.”
Gregory Gaynair
... zählt zweifellos zu den vielseitigsten Pianisten, die man in Deutschland finden kann. Mit seinen jamaikanischen Wurzeln - er ist der Sohn des berühmten Saxofonisten Wilton Gaynair - ist er einer der beständigsten Größen in der zeitgenössischen Jazzmusik. Es ist diese unverwechselbare Mischung aus Jazz, Blues, Klassik und afro-kubanischen Elementen, die seine Konzerte zu unvergesslichen, magischen Momenten machen. Ob nun Solo oder mit dem GREGORY GAYNAIR TRIO - immer wieder schafft er es, die Herzen seiner Zuhörer in Brand zu setzen.
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John C. Marshall
Der gebürtige Londoner John C. Marshall spielte im Laufe seiner über 50-jährigen Bühnenkarriere mit den absoluten Topkünstlern zusammen. Seine Qualitäten auf der Gitarre sind unbestritten, die Liste der Musiker, die er begleitet hat, ist lang (und lange nicht vollständig): Ray Charles, Aretha Franklin, Chet Baker, Jon Lord, Brian Auger, Johnny Halliday, Vangelis, Chris Farlowe und, und, und... Sein unverwechselbarer Stil liegt zwischen Blues und Jazz - und da ließ er sich auch niemals festlegen. Obgleich er in vielen verschiedenen Stilrichtungen zu Hause war, hat er sich stets seinen ganz eigenen Sound bewahrt. John C. Marshall starb am 2. September 2012 in Düsseldorf im Alter von 71 Jahren. “There’ll never be another you.”
Gregory Gaynair
... zählt zweifellos zu den vielseitigsten Pianisten, die man in Deutschland finden kann. Mit seinen jamaikanischen Wurzeln - er ist der Sohn des berühmten Saxofonisten Wilton Gaynair - ist er einer der beständigsten Größen in der zeitgenössischen Jazzmusik. Es ist diese unverwechselbare Mischung aus Jazz, Blues, Klassik und afro-kubanischen Elementen, die seine Konzerte zu unvergesslichen, magischen Momenten machen. Ob nun Solo oder mit dem GREGORY GAYNAIR TRIO - immer wieder schafft er es, die Herzen seiner Zuhörer in Brand zu setzen.
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